Resilienz stärken – Wie Sie als Führungskraft Ihre Widerstandsfähigkeit aufbauen

Resilienz stärken

Unsere Welt ist zurzeit hektisch und schnelllebig – und es sieht nicht danach aus, als würde sie sich in näherer Zukunft wieder entspannen. Wir müssen also sowohl in unserem Privat- als auch im Berufsleben lernen, mit Hektik, Stress und der Forderung nach ständiger Erreichbarkeit umzugehen. Eine wichtige Strategie für diese Ziele ist Resilienz. Ob im Privatleben, als Mitarbeiter:in eines Teams oder als Führungskraft – Widerstandsfähigkeit spielt eine zentrale Rolle für die mentale Gesundheit. In diesem Artikel erfahren Sie, was Resilienz konkret bedeutet, durch welche Faktoren sie beeinflusst wird und wie vor allem Führungskräfte Resilienz erfolgreich in ihrem Berufsalltag einsetzen können.

  • Was bedeutet überhaupt Resilienz im beruflichen Kontext?
  • Welche Faktoren beeinflussen die Resilienz? 3 Resilienzmodelle
  • Warum ist Resilienz stärken am Arbeitsplatz ein so wichtiges Thema?
  • Resilienz stärken als Führungskraft: 10 Tipps für den Berufsalltag
  • Resilienz als entscheidender Erfolgsfaktor Führungskräfte und Teams

Was bedeutet überhaupt Resilienz im beruflichen Kontext?

Der Begriff Resilienz kommt aus dem Lateinischen und steht für „zurückspringen“ oder „abprallen“. Es handelt sich dabei im Grunde genommen um psychische Widerstandsfähigkeit. Im Alltag verwenden wir häufig Begriffe wie Durchhaltevermögen, Belastbarkeit oder Zähigkeit, wenn wir von Resilienz sprechen. Resilienz ist damit die Fähigkeit, eine schwierige Situation zu überstehen, ohne langfristig davon beeinträchtigt zu sein.

Die Bedeutung von Resilienz ist im beruflichen und privaten Kontext dieselbe. Die Fähigkeit ist jedoch im Berufsleben besonders relevant, da Arbeit, Studium oder Schule die am häufigsten angegebenen Auslöser für Stress in unserer Gesellschaft sind. Weitere Themen können auch finanzielle Sorgen, Berufsverkehr, Konflikte oder die Kindererziehung sein.

Wie sieht Resilienz jetzt aber am Arbeitsplatz aus? Sicherlich kennen Sie auch die Kollegin, die immer entspannt zu sein scheint oder die Führungskraft, die auch in den stressigsten Situationen eine innere Ruhe ausstrahlt und immer eine Antwort findet. Um an diesen Punkt zu gelangen, ist aktives Training und vor allem Zeit nötig. Dennoch gibt es einige Methoden, mit denen wir die Resilienz im Berufsleben steigern können. Zuerst möchten wir jedoch verstehen, welche Faktoren einen Einfluss auf unsere Gelassenheit haben.

Leadership

Welche Faktoren beeinflussen die Resilienz? 3 Resilienzmodelle

Resilienz ist ein komplexes Themengebiet, das bereits von vielen Wissenschaftler:innen behandelt wurde. Deshalb gibt es gleich mehrere Resilienzmodelle: Diese Modelle erklären, welche Faktoren die Resilienz beeinflussen und dafür sorgen, dass wir eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Stress und damit eine Verbesserung unserer mentalen Gesundheit erleben. Hier finden Sie einen Überblick über die drei bekanntesten Resilienzmodelle – ein einheitliches Modell wurde bisher nicht erarbeitet, da alle Modelle ihren individuellen Fokus mitbringen.

  • Die sieben Säulen der Resilienz

    Die sieben Säulen der Resilienz, entwickelt von der Diplompsychologin Ursula Nuber, wird von Trainer:innen weltweit eingesetzt und ist wohl das am weitesten verbreitete Modell. Es ist besonders übersichtlich und leicht zugänglich. Es besagt, dass es sieben Säulen gibt, die das grundlegende Fundament für Resilienz bilden. So können Menschen die Fähigkeit dauerhaft entwickeln und stützen.

    Das sind sie 7 Säulen der Resilienz:

    All diese Säulen sind einfach verständlich und lassen sich individuell auf die Bedürfnisse der Anwender:innen anpassen. Viele Coaches passen das Modell im Seminar entsprechend auf die Lebenssituation und das Einsatzgebiet ihrer Coachees an – der Fokus für Resilienz und Leadership liegt sicherlich anders als der Fokus im Privatleben.

    • Optimismus
    • Akzeptanz
    • Lösungsorientierung
    • Opferrolle verlassen
    • Verantwortung übernehmen
    • Netzwerkorientierung
    • Zukunftsplanung

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  • Life Skills der WHO

    Auch die World Health Organisation (WHO) hat in den 1990er Jahren ein Resilienzmodell entwickelt. Die Grundlage für dieses Modell lag zu Beginn vor allem in dem Wunsch nach Verbesserung des Umgangs mit Stress – besonders im klassischen Schulalltag von Jugendlichen und Kindern. Das Modell umfasst zehn zentrale Life Skills, die auch heute noch relevant sind und deshalb im Coaching eine zentrale Rolle spielen. Ziel dieser Life Skills ist ein positiver und gelassener Umgang mit Herausforderungen im Alltag.

    Das sind die 10 Life Skills:

    • Entscheidungen treffen
    • Problemlösungsfähigkeit
    • Kreatives Denken
    • Kritisches Denken
    • Effektive Kommunikation
    • Interpersonale Beziehungsfertigkeiten
    • Selbstwahrnehmung
    • Empathie
    • Gefühlsbewältigung
    • Stressbewältigung
  • Das Stufenmodell der Resilienz

    Einen etwas anderen Ansatz verfolgt das Resilienzmodell des Psychologen Al Siebert. Sein Stufenmodell der Resilienz beschreibt nicht die Faktoren, die Resilienz beeinflussen, sondern gibt konkrete Handlungsanweisungen, mit denen Resilienz entwickelt werden kann. Die einzelnen Stufen bauen aufeinander auf, wobei aber bereits die erste Stufe Verbesserungen im Umgang mit Stress, Herausforderungen und Veränderungen mit sich bringt.

    Das sind die 5 Stufen der Resilienz:

    • Stufe 1: Förderung von Gesundheit & Wohlbefinden
    • Stufe 2: Verbesserung der Problembewältigung
    • Stufe 3: Stärkung der inneren Torhüter
    • Stufe 4: Schaffung von Synergien
    • Stufe 5: Glück entdecken & Serendipitätsprinzip

Warum ist Resilienz stärken am Arbeitsplatz ein so wichtiges Thema?

Von Resilienz oder Belastbarkeit im Beruf wird seit einigen Jahren immer häufiger gesprochen. Oft wurde eine hohe Belastbarkeit in hektischen Jobs als Anforderung an Bewerber:innen in Stellenanzeigen eingebaut. Mittlerweile verfolgen jedoch immer mehr Arbeitgeber:innen eigenständig Maßnahmen, die Resilienz ihrer Mitarbeiter:innen und Führungskräfte zu stärken. Auch Führungskräfte setzen sich immer häufiger für Resilienz-Trainings für ihre Teams ein. Der Grund dafür: Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz spielt eine immer wichtigere Rolle. Inzwischen sind psychische Probleme eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland – ob es dabei um Burnout, Depression oder Angststörungen geht – die Zahl der von psychischen Erkrankungen betroffenen Menschen ist drastisch angestiegen.

Kümmern Arbeitgeber:innen sich eigenständig um Programme zur Verbesserung der mentalen Gesundheit, indem sie beispielsweise ein Seminar oder Trainings für Resilienz anbieten, beugen sie so nicht nur Stress vor, sondern erleben auch einige weitere Vorteile:

  • Mitarbeiter:innen, die gelassener mit stressigen Situationen und Herausforderungen umgehen können, sind zufriedener in ihrem Berufsalltag. Zufriedene Mitarbeiter:innen wiederum sind engagierter und produktiver.
  • Eine höhere Widerstandskraft sorgt dafür, dass Mitarbeiter:innen ein höheres Selbstwertgefühl entwickeln, entschlossener und konzentrierter sind und das Gefühl haben, ihr Berufsleben nachhaltig im Griff zu haben. Selbstsichere Mitarbeiter:innen repräsentieren das Unternehmen gegenüber Kund:innen wiederum deutlich besser als unsichere und gestresste Mitarbeiter:innen.
  • Gesteigerte Motivation und Produktivität führen zu besseren Arbeitsergebnissen und demnach besseren Umsätzen und einem besseren Unternehmensimage.

Letztendlich führen alle Maßnahmen auf eine Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit hin – mit zufriedenen Teams steht und fällt der Erfolg eines Unternehmens. Das ist inzwischen bei vielen Arbeitgeber:innen und entsprechend auch im Leadership angekommen.

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Resilienz stärken als Führungskraft: 10 Tipps für den Berufsalltag

Resilienz ist inzwischen eine wichtige Eigenschaft für Führungskräfte geworden. Wir geben einen Überblick, wie ein resilienter Führungsstil aussehen kann und geben Tipps, wie Sie Ihre Resilienz als Führungskraft und für Ihr Team stärken können. Letztendlich spielen hier viele Formen der Resilienz einander zu:

  • Individuelle Resilienz von Führungskräften
  • Resilienz einzelner Mitarbeiter:innen
  • Resilienz des gesamten Teams
  • Resilienz der gesamten Organisation oder des Unternehmens

Ist nur die Führungskraft resilient und gibt die Methoden und Fertigkeiten, die dazugehören, nicht an das Team weiter, ist die Resilienz der einzelenen Mitarbeiter:innen und des gesamten Teams entsprechend schwach, sofern sie sich nicht selbst mit dem Thema auseinandersetzen. Im Optimalfall wird Resilienz vom Unternehmen selbst an die Führungskräfte herangetragen, die ihr Wissen wiederum an ihre Mitarbeitenden weitergeben – etwa in Form externer Coachings oder gemeinsamer Workshops. Gerade für Führungskräfte ist Resilienz jedoch besonders wichtig: Sie müssen sich nicht nur um ihre eigene mentale Gesundheit sorgen, sondern haben auch eine Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeiter:innen und erleben demnach eine Doppelbelastung.

Welche Eigenschaften machen resiliente Führungskräfte aus?

Ein Patentrezept für resiliente Führung gibt es nicht. Es gibt jedoch einige Eigenschaften und Fähigkeiten, die resiliente Führung erleichtern:

  • Fähigkeit, Grenzen zu setzen
  • Wissen über die eigenen Ressourcen
  • Vertrauensvolle Beziehungen zu Mitarbeitenden
  • Reflexion
  • Ausgeglichenheit – geistig sowie körperlich

Wie können Sie nun aber als Führungskraft eigenständig Ihre Resilienz steigern, resilient führen und dafür sorgen, dass Ihr Team davon profitiert? Sicher – viele Arbeitgeber:innen bieten inzwischen Workshops und Coachings an. Dennoch hilft es, sich weiter mit dem Thema zu befassen und einige Methoden auszutesten. Wir haben 10 Tipps für resiliente Führung zusammengestellt:  

Talente und Kompetenzen erkennen

Selbstvertrauen und Optimismus sind wichtige Grundlagen für Resilienz. Stärken Sie diese beiden Eigenschaften, indem Sie Ihre Kompetenzen und Talente sammeln und sich diese immer wieder in Erinnerung rufen. Schreiben Sie sich für Ihren Job, für Ihre Freizeit und für Ihre Beziehungen je mindestens 10 Dinge auf, die Ihnen besonders gut liegen. Haben Sie besonders gutes Zeitmanagement? Erhalten Sie oft Komplimente für Ihren Humor? Fragen Sie nach Möglichkeit auch Ihren Partner, Freund:innen und Kolleg:innen, welche Eigenschaften sie an Ihnen besonders schätzen.

Professionelle Hilfe annehmen

Eine offene Atmosphäre mit der Möglichkeit zur offenen Kommunikation spielt eine wichtige Rolle für resiliente Führung und zufriedene Mitarbeiter:innen. Um diese Atmosphäre schaffen zu können, müssen Sie erst einmal selbst lernen, offen zu kommunizieren und auch die emotionale Ebene mit einzubeziehen. Hilfreich kann es deshalb sein, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Das kann ein Coaching zum Thema Führung sein, aber auch eine Therapie, wenn Sie sich selbst stark belastet und überfordert fühlen. Suchen Sie sich Unterstützung – das ist längst kein Tabuthema mehr.

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Agile Denkweisen befolgen

Führungskräfte müssen dazu in der Lage sein, flexibel auf herausfordernde Situationen zu reagieren. Der Alltag einer Führungskraft lässt sich nur schwierig planen und ist immer wieder mit Überraschungen durchzogen. Agile Denk- und Arbeitsweisen können dabei helfen, erfolgreich mit solchen Situationen umgehen zu können. Wichtig ist, dass Sie lernen, unterschiedliche Möglichkeiten zu erkennen und abzuwägen, Alternativen zu entdecken und offen für neue Ideen zu sein.

Entwicklung fördern und fordern

Resiliente Führungskräfte sind dazu bereit, sich selbst kontinuierlich weiterzuentwickeln – das gehört zum Job in unserer schnelllebigen Welt dazu. Aber auch das eigene Team sollte gefördert werden – gezielte Förderung entsprechend der Stärken Ihrer Mitarbeiter:innen ist ein weiterer effektiver Weg, sich auf neue Herausforderungen vorzubereiten und Neuentwicklungen zu begegnen.

Den Sinn finden

Dieser Faktor ist wohl einer der komplexesten, wenn es um das Thema Resilienz geht. Sehen Sie den Sinn in Ihrer Arbeit, in Ihren Aufgaben und in Ihrem Leben, stärkt das den Glauben an die Fähigkeit, Herausforderungen und Krisen aus eigener Kraft meistern zu können. Was auf den ersten Blick ein wenig esoterisch klingen mag, hat in Wirklichkeit etwas mit innerer Ruhe und einem Kohärenzgefühl zu tun. Je sicherer Sie sich fühlen und je mehr Sinn Sie in dem sehen, was Sie tun, desto mehr Kraft haben Sie und desto sinnvoller erscheinen auch Herausforderungen. Dieses Kohärenzgefühl gilt es, zu entwickeln und im besten Fall an Ihre Mitarbeiter:innen weiterzutragen.

Achtsam sein

Achtsamkeit ist eine der besten Methoden, um Stress zu reduzieren und besser mit unvermeidbar stressigen Situationen umzugehen. Durch Achtsamkeit lernen Sie, Stressfaktoren zu erkennen und sich aktiv aus Verhaltensmustern zu befreien, die Ihrer Gesundheit nicht guttun. Ein großer Vorteil an Achtsamkeitstrainings ist, dass Sie sie problemlos in Ihren Alltag integrieren können. Viele Trainings beginnen zum Beispiel damit, Gewohnheiten zu erkennen und sie bewusst zu brechen oder sich mehrmals über den Tag verteilt Zeit zu nehmen, seine Emotionen und Sinne aktiv wahrzunehmen. Diese Aufgaben nehmen kaum Zeit in Anspruch, können Ihre Resilienz aber deutlich stärken.

Nicht vor Konflikten zurückscheuen

Konflikte, die nicht gelöst werden, sondern so lange wie möglich ignoriert werden, lösen nicht nur eine angespannte Atmosphäre aus, sondern können auch zu langfristigen Brüchen in Beziehungen führen – innerhalb Ihres Teams oder zwischen Ihnen und Ihrem Team. Wichtig ist es deshalb, Konflikte offen zu thematisieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Ist Ihr Team dazu fähig, eigenständig Konflikte zu lösen, erhöht das wiederum die Selbstsicherheit und den Optimismus.

Diversity im Team fördern

Diversität geht mit zahlreichen unterschiedlichen Weltbildern, Ansichten, Herangehensweisen und Perspektiven einher. Menschen, die aus völlig unterschiedlichen Lebenssituationen und Weltanschauungen kommen, können sich gegenseitig inspirieren und zu Bestleistungen antreiben. So wird Ihr Team flexibel und selbstsicher in Bezug auf Problemlösung und Veränderungen, die in der schnelllebigen Arbeitswelt unvermeidbar sind.

Selfcare

Beim Thema Resilienz geht es vordergründig darum, Gelassenheit zu entwickeln und Stress zu reduzieren. Ihre eigene mentale Gesundheit spielt also eine essenzielle Rolle – kümmern Sie sich deshalb regelmäßig um sich selbst. Besonders in stressigen Phasen sollten Sie versuchen, jeden Tag mindestens einmal bewusst etwas zu tun, das Ihnen Spaß und Freude bringt oder Sie entspannt. Benötigen Sie einen Perspektivwechsel, um weiterhin optimistisch zu bleiben und Ihre Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, setzen Sie sich mit Menschen zusammen, die Ihnen eine andere Sichtweise ermöglichen und Ihre Kreativität fördern.

Gesunden Optimismus finden

Resilienz bedeutet auch, die Realität zu akzeptieren. Veränderungen und Herausforderungen gehören zum Leben dazu und das gilt es, zu akzeptieren. Dennoch spielt auch Optimismus eine Rolle im Thema Resilienz. Ihre Aufgabe ist es, zu erkennen, wann Sie an Punkten etwas ändern können, wann eine aktive Haltung weiterhilft und wann Akzeptanz der richtige Weg ist. Als resiliente Führungskraft wissen Sie, was in Ihrer Macht steht und können so Veränderungen aktiv mitentwickeln und ein Vorbild für die Mitarbeiter:innen sein.

Resilienz

Resilienz als entscheidender Erfolgsfaktor Führungskräfte und Teams

Resilienz spielt sowohl für Mitarbeiter:innen als auch für Führungskräfte und Unternehmen selbst eine immer wichtigere Rolle. Wer widerstandsfähig, belastbar und gelassen an Herausforderungen herangeht, ist weniger gefährdet, sich von unserer schnelllebigen Welt stressen zu lassen und kann die so wichtige mentale Gesundheit nachhaltig verbessern. Die eigene Resilienz zu stärken, ist dabei eine kontinuierliche Aufgabe, die immer wieder neue Herausforderungen, aber auch Lösungen und Wege mit sich bringt. Führungskräfte, die diesen Weg gemeinsam mit ihren Teams gehen, erwirken stärkere Teambindung, eine höhere Zufriedenheit und damit ein insgesamt ein erfolgreicheres Team.

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